Lichter auf dem Weg
 
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Lichter auf dem Weg

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Lichter auf dem Weg

1) Das Wunder der Geburt des Propheten Muhammad


Noch vor der Geburt des Propheten gab es erste Anzeichen für seine Sendung.


Nicht nur, dass er bereits durch seine Vorgänger mit dem Namen Ahmad angekündigt wurde, sein Geburtsjahr war das Jahr des Elefanten, in dem Allah auf wunderbare Weise Sein Heiliges Haus in Mekka vor der Zerstörung durch das Heer des abessinischen Königs Abraha bewahrte. Dieser hatte nach den Perserkönigen die |Herrschaft über den Jemen übernommen und einen Tempel errichten lassen, von dem er vergeblich gehofft hatte, dass die Araber ihn statt der Ka‘ba zum Ziel ihrer Wallfahrten machen würden. Als dies ausblieb, entschloss er, die "Konkurrenz" aus dem Weg zu räumen und ließ seine Armee und seine Kriegselefanten zum Kampf rüsten; davon zeugt Sure 105:


" Hast Du nicht erfahren, was dein Herr mit den Leuten des Elefanten machte? {1}Hat er nicht ihren heimtückischen Plan vereitelt? {2}Er sandte Schwärme von Vögeln über sie, {3}die sie mit höllischen Steinen bewarfen. {4}Er machte sie so zerfressenem Laub / Häcksel gleich. {5}"


Ibn Sa‘d berichtet außerdem in seinem Kitab at-Tabaqat al-Kabir, dass eine fremde Frau, vielleicht die Schwester des Waraqa ibn Naufal, sich ‘Abdullah ibn ‘Abd al-Muttalib angeboten haben, als dieser auf dem Heimweg war. Er wies sie ab und ging statt dessen zu seiner Frau und wohnte ihr bei, und sie empfing einen Sohn. Als ‘Abdullah ibn ‘Abd al-Muttalib der Fremden später noch einmal begegnete und sie begehrte, lehnte sie ab, weil "das Leuchten ,der Blesse einer Stute gleich, aus seinem Gesicht gewichen war", von dem sie gehofft hatte, dass es durch die körperliche Vereinigung auf sie übergehen würde.


Doch als ‘Abdullah ibn ‘Abd al-Muttalib einige Monate später mit einer Karawane nach Medina zog, um dort Verwandte seiner Mutter zu besuchen, erkrankte er und starb. In ihrer Trauer um ihren verstorbenen Mann und ihrem Kummer um das ungeborene Leben in ihrem Schoß hatte die junge Witwe Amina eines Nachts im Halbschlaf eine Vision. Ein himmlischer Bote erschien ihr mit den Worten: "Du bist mit dem Herrn dieses Volkes schwanger; du sollst bei seiner Geburt sagen: Ich stelle ihn unter den Schutz des Einzigen und nenne ihn Muhammad."


Darüber hinaus war es eine leichte und angenehme Schwangerschaft für Amina; sie empfand nicht die Trägheit, die sonst Frauen in ihrem Zustand empfinden, und auch die Geburt selbst verlief ungewöhnlich: Bei der Niederkunft leisteten vier himmlische Wesen ihr Beistand, und das Kind wurde frei von Unreinheiten des Mutterschoßes, mit durchtrennter Nabelschnur und schon beschnitten geboren. "Ich gebar ihn rein, ich gebar ihn wie die Lämmer geboren werden, ohne jegliche Unreinheit." erzählte sie später.


Der Knabe soll sich vom Boden abgestützt haben, um sein Haupt zum Himmel zu erheben, was al-Busiri folgendermaßen deutet: "Seinen Kopf erhebend, das deutet auf die völlige Herrschaft, seinen Blick erhebend zur Höhe, das weissagt von seinem hohen Berufe." (Hamziya I, 34)


Die Juden in Medina erblickten in jener Nacht einen hellen Stern am Himmel, das Feuer der "Magus" erlosch, und ein strahlendes Licht erleuchtete die Schlösser Syriens. Der Gerichtssaal im Palast des Perserkönigs stürzte ein, und der Tigris trat über die Ufer, doch seine Seher konnten ihm über diese rätselhaften Ereignisse keine Auskunft mehr geben.


Die "Nacht der Herrlichkeit" ist wegen der Herabsendung des Buches die höchste aller Nächte.


Pierre Vogel - Die Sira Teil 11 - Die Geburt des Propheten - ...


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Re: Lichter auf dem Weg

2) Die Wunder in seiner Kindheit



Der Knabe wurde traditionsgemäß einer Amme übergeben, deren Name Halima war, vom Stamme der Banu Sa‘d. Unverzüglich soll sie wieder reichlich Milch gehabt haben, sowohl fur ihr Pflegekind wie auch für ihr eigenes. Ihr trockenes Land grünte wieder, die Palmen trugen Früchte und das Vieh wurde fett. Auch ihre alte Eselin erwachte zu neuem Leben, und eine Kamelstute, deren Milch fast versiegt war, gab nun genug Trank fur die ganze Familie.





Halima soll den Knaben einmal im Menschengedränge der Straßen von Mekka verloren haben, als sie ihn zu seiner Mutter zurückbringen wollte; Waraqa ibn Naufal und ein anderer Quraishi sollen ihn gefunden habben. Waraqa hob ihn auf seine Schultern, umkreiste mit ihm die Ka‘ba und machte Du‘a' für ihn.





Als Halima mit dem Kind das Fest von ‘Ukaz besuchte, erblickte ein Seher (‘Arraf) vom Stamm der Hudail den Jungen und rief: "Ihr Leute von Hudail, ihr Araber hierher! Tötet jenen Knaben!" Da schlich sich Halima mit dem Kinde davon, und die Umstehenden fragten den Seher: "Was ist denn mit jenem Knaben?" Er erwiderte: "Er wird die Anhänger eurer Religion töten, eure Götter niederreißen und euch selbst besiegen."





Am Anfang der Sure 94 wird auf ein weiteres Wunder hingewiesen mit den Worten:



"Haben wir nicht Deine Brust geöffnet?" [94:1]



Der Prophet erzählt von dieser Erfahrung aus seiner Kindheit:



"Während ich mit meinem Milchbruder das Vieh hütete, wurde ich von zwei strahlend weißen Gestalten überrascht. Ich dachte zuerst, dass es sich um große Vögel handele, aber dann wurde mir mein Irrtum bewusst. Es waren zwei Leute in weißen Gewändern, die ich nicht kannte. Der Eine deutete mich an und fragte den Anderen: Ist er es? Dieser antwortete: Ja. Ich war starr vor Furcht. Sie nahmen mich, legten mich hin und spalteten mir die Brust. Sie schienen nach etwas darin zu suchen; als sie es gefunden hatten, warfen sie es fort, und was sie geteilt wurde wieder ganz. Dann verschwanden sie wieder, als ob sie Schatten gewesen wären." [Überliefert von Muslim]





Al-Baihaqi berichtet in dem ersten Band der Dala'il an-Nubuwwa detailreich von der "Brustöffnung"; so tragen die beiden Engel ein kostbares Gefäß mit Schnee, mit dem sie "auf angenehme Art " sein Herz wuschen. Das, was sie aus ihm herausholen, war ein mit Blut gefüllter schwarzer Punkt, der "Anteil des Satans", den sie durch ein Siegel aus Licht ersetzen, um ihn darauf vorzubereiten, die göttliche Offenbarung rein und unbefleckt aufzunehmen.





Nachdem sie seine Brust wieder verschlossen hatten, sagte der Eine: "Wäge ihn gegen zehn von seinem Volke!" Aber er wog sie auf, ebenso, als sie es mit hundert und tausend versuchten. Daraufhin sagte der Andere: "Laß ihn! Wenn du ihn gegen sein ganzes Volk wögest, wahrlich, er würde sie aufwiegen!"





Im Alter von dreizehn Jahren durfte er seinen Onkel Abu Talib auf einer Karawanenreise nach Syrien begleiten. Dort lebte ein Eremit namens Bahira, der eine Wolke in Form eines weißen Vogels bemerkte, die der Karawane zu folgen schien, die vom Fenster seiner Behausung beobachtete. Er wusste aus den Schriften, die er las, von der Ankündigung eines Propheten nach Jesus, deshalb bereitete er rasch Essen zu und eilte hinaus, um die Reisenden einzuladen. Als er schließlich den jungen Muhammad kennengelernt, erkennt er in ihm den erwarteten Gesandten Allahs.



Mahmoud Ahmed - Die Geburt des Propheten Muhammad ...





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Re: Lichter auf dem Weg

3) Die erste Offenbarung


Nach der Eheschließung mit Hadiga wurde der Prophet immer nachdenklicher; seine Tugenden und sein Glaube waren gereift. Er zog sich von Zeit zu Zeit auf den Berg Hira' zurück,um zu meditieren und Allah in Stille anzubeten. Als er wieder seine Höhle aufgesucht hatte, in der er nach der Wahrheit suchte, kam Gabriel zu ihm und forderte ihn auf: "Rezitiere!" [96:1]


Dies war die erste, wundersame Offenbarung koranischer Verse. Der Koran gilt als das Hauptwunder des Propheten Muhammad.

The Seal Of All The Prophets Muhammad PBUH - Muhammad Abdul Jabbar - AlQadrMedia


Islamische Vorträge Auf Deutsch Was ist eigentlich Islam



1~ Der Tod "Beginn des Jüngsten Tag"

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Re: Lichter auf dem Weg

4) Die Nachtreise und die Himmelfahrt



Dies ist ein Wunder, das Allah dem Propheten zum Trost schenkte, weil innerhalb kurzer Zeit erst seine geliebte Gemahlin Hadiga und dann sein Onkel, die ihm immer Halt und Unterstützung gegeben hatte, verstarben. Einer Überlieferung zufolge verbrachte der Prophet jene Nacht im Hause seiner Tante Ummu Hany; sie berichtet, dass er ihr von seiner Reise erzählte, als sie ihn zum Frühlichtgebet weckte; nach einer anderen Quelle bemerkte seine Gattin ‘A'isha Muhammads Verschwinden, und die Banu ‘Abd al-Muttalib suchten ihn überall vergebens.

Dagegen, dass es sich um eine echte Abwesenheit handelt und nicht

nur um eine geistige Reise oder einen Traum steht eine umstrittene Überlieferung ‘A'ishas, die da lautet: "Sein Körper wurde nicht vermißt, sondern Gott ließ seinen Geist reisen.", sowie die Auslegung des Wortes "Ru'ia" [17:62] als 'Traumgesicht" statt "Vision". Doch schon at-Tabari räumt jeden Zweifel daran aus dem Weg:

* Der Prophet tritt seine Reise auf einem Reittier an, das seinem Führer Gibril folgt.
* Es wird ausdrücklich gesagt, dass Allah seinen Diener reisen läßt und nicht nur seinen Geist.
* Die Mushrikin hätten sich nicht so vehement dagegen gewehrt, ihm zu glauben, wenn es sich nur um einen Traum gehandelt hätte, da im Traum alles möglich ist.
In der Tat handelt es sich hierbei um ein Wunder, an dem sich sprichwörtlich die Geister scheiden: Einige Menschen, die sich zuvor zum Islam bekehrt hatten, fielen nun wieder vom Glauben ab, weil ihnen dieses Wunder zu unglaublich erschien. Sie suchten Abu Bakr auf und fragten ihn sarkastisch: "Hast Du nicht gehört, was dein Freund (nun schon wieder) behauptet?"

Abu Bakr hatte das Wunder noch nicht vernommen, und als sie ihm davon berichteten, sagte er: "Wenn er das tatsächlich gesagt hat, glaube ich daran. Wieso sollte ich so etwas anzweifeln, wenn ich glaube, dass er Offenbarungen vom Himmel bekommt?" Seitdem trägt er den Titel as-Siddiq, der Wahrhaftige, der Treue.
Zur Nachtreise heißt es im Koran:

"Erhaben ist Gott, der Seinen Diener nachts von der Heiligen Moschee in Mekka zur al-Aqsa-Moschee in Jerusalem führte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, um ihm einige Unserer Zeichen zu zeigen. Gott hört und sieht alles." [17:1]
Allah hatte Gibril befohlen, Muhammad um Mitternacht aufzusuchen. Als der Prophet aufwachte, grüßte ihn der Engel: "Friede sei mit Dir, edler Prophet! Allah möchte Dich einige Seiner Zeichen im Universum schauen lassen." Da folgte er ihm, und Gibril führte ihm das Reittier al-Buraq vor; er saß auf, und in "Lichtgeschwindigkeit" trug es den Propheten zum Sinai, und der Engel zeigte ihm die Stelle, wo Allah einst zu Moses gesprochen hatte, bevor es seinen Ritt bis nach Jerusalem fortsetzte. Der Prophet stieg ab, und in der Moschee warteten bereits die anderen Propheten auf ihn, mit denen er als Imam betete. Dann wurden drei Becher vor ihn gestellt: Wasser, Wein und Milch. Er wählte den letzteren und trank davon, und Gibril versprach ihm: "Du wirst rechtgeleitet werden und dein Volk mit Dir." Hätte er das Wasser gewählt, wären sie ertränkt worden, hätte er sich für den Wein entschieden, dann wären sie verführt worden. (at-Tabari XV, 5)

Ibn Ishaq berichtet über die anschließende Himmelfahrt:
"Ein zuverlässiger Mann hat mir von Abu Sa‘id berichtet, dieser habe gehört, wie Muhammad erzählte: Als ich in Jerusalem das Nötige ausgeführt hatte, wurde mir eine Leiter gebracht, wie ich nie eine schönere gesehen habe. Es war die auf welche die Toten bei der Auferstehung ihre Blicke richten. Mein Freund ließ mich aufsteigen, bis wir an eines der Himmelstore kamen, welches das Tor der Wache heißt. Zwölftausendmal zwölftausend Engel hielten dort Wache."

Isma‘il, unter dessen Befehl sie stehen, fragte nach dem Namen Muhammads und erkundigte sich, ob er wirklich ein entsandter Prophet sei. Auf die bejahende Antwort Gabriels wurde der Eintritt bewilligt. Im unteren Himmel saß ein Mann, dem die Seelen der Menschen vorgeführt wurden. Er freute sich über die eine und sagte: Eine gute Seele aus einem guten Körper gekommen; anderen machte er ein finsteres Gesicht und sagte: Eine hässliche Seele aus einem hässlichen Körper gekommen. Der Mann war Adam. Nun bekommt der Prophet die Strafen der Sünder zu sehen, die nach der Art des Verbrechens abgemessen sind.
Die Veruntreuer von Waisengut müssen Feuer verschlucken;


Wucherer mit gewaltigen Bäuchen werden von Krokodilen ins Feuer gejagt und zertreten; die Ehebrecher hatten vor sich gutes und stinkendes Fleisch, mussten aber vom letzteren Essen; Weiber, die ihren Männern fremde Kinder unterschoben hatten, waren an den Brüsten aufgehängt. Muhammad besuchte die folgenden Himmel, wo in jedem Himmel ein Prophet begegnete, (‘Isa, Yahia, Jusuf, 'Idris, Harun, Musa und) im siebten Himmel Ibrahim. Dann wurde er ins Paradies geführt. Von den Paradiesfreuden und der Begegnung mit Allah schweigt der Bericht Abu Sa‘ids. In anderen Rezensionen (bei Ibn Ishaq von ‘Abdullah ibn Mas‘ud) führt Gabriel ihn zu seinem Herrn, der ihm fünfzig Gebete täglich vorschreibt. Auf Musas Rat brachte es Muhammad stufenweise auf fünf herunter.


3~ Die Geschichte des Propheten "Nûh" (Noah) *Friede sei mit ihm*



4~ Die Geschichte des Propheten "Hûd" (mglw Eber) *Friede sei mit ihm*



Ahmad Abdurrahman Reidegeld - Adab und Achlaq (Teil 2 von 6)


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Re: Lichter auf dem Weg

5) Die Mondspaltung





Ein anderes der immer erwähnten koranischen Wunder ist die Mondspaltung, auf die der Beginn von Sure 54 hindeutet:



"Es nahte die Stunde, und der Mond spaltete sich." [54:1]



Er gilt als Hinweis auf ein Wunder des Propheten, der vor den Augen der ungläubigen Quraish den Mond in zwei Hälften gespalten hat, nachdem sie ihn darum gebeten hatten, ihnen ein Wunder zu zeigen, "sodass sie den Berg Hira zwischen ihnen durch sahen." Der indischen Überlieferung zufolge soll auch König Shakrawarti Farmad in Südindien die Mondspaltung beobachtet haben, und als er sich davon überzeugt hatte, was in jener Nacht in Mekka geschehen war, bekehrte er sich zum Islam.





Somit war die Mondspaltung die Ursache für die Entstehung der ersten muslimischen Enklave im indischen Subkontinent..



10 Menschen nehmen Islam an Pierre Vogel - YouTube






Kopftuch- Barbie und AfD | Pierre Vogel - YouTube



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Re: Lichter auf dem Weg

Gott schuf Engel und Dschinn vor den Menschen. Engel sind nicht in der Lage, Gott gegenüber ungehorsam zu sein. Engel wurden ohne Wünsche erschaffen.

Dschinn hingegen wurden mit Verlangen und Intellekt erschaffen. Sie können ihre Form, Größe und ihr Aussehen verändern, sodass sie so aussehen, wie viele Menschen an Engel denken.

Dschinn nehmen in der Populärkultur oft das Aussehen von Engeln an, um die Menschen davon zu überzeugen, sie oder eine andere falsche Gottheit anzubeten.

Der sicherste Weg zu wissen, ob es sich um einen Engel oder einen bösen Dschinn handelt, ist, dass ein Engel niemandem außer einem Propheten Offenbarung bringen würde. Das bedeutet, dass ein Engel niemals etwas bringen würde, das den Offenbarungen und Gesetzen, wie sie dem vorherigen Boten offenbart wurden, widerspricht, sie verändert oder ändert. Während ein böser Dschinn, der wie ein Engel erscheint, immer versucht, eine Person zu ermutigen, gegen die Offenbarung und das göttliche Gesetz zu verstoßen, sei es durch falsche Anbetung und Gehorsam oder durch verderbte Überzeugungen und Gedanken.

Die meisten „Engel“, die Christen erscheinen, selbst Erscheinungen von „Maria“, sind immer böse Dschinn, die dem Devotee sagen, er solle einen Schrein oder Altar bauen, auf dem er Opfergaben der Anbetung und Gehorsamshandlungen darbringen kann. Das alles ist falsche Anbetung und Akte des Ungehorsams gegenüber dem Schöpfer. Böse Dschinn wollen, dass Menschen andere als den Schöpfer anbeten. Das ist die Aufgabe, die Satan selbst ihnen zugewiesen hat.

Der Eindruck, den Christen haben, dass „nicht alle Engel gut sind“, beruht auf einem Missverständnis, das sie über die Schöpfung selbst haben.


Christen haben also ein Konzept von "gefallenen Engeln", während Muslime dies nicht tun. Alle Engel sind gut und gehorchen nur dem Schöpfer. Während Jinn gut oder schlecht sein kann. Die guten Dschinn gehorchen Gott, indem sie die Wohnstätten und Bereiche der Menschen meiden. Böse Dschinn leben unter Menschen und suchen immer nach Wegen, uns in die Irre zu führen, und erscheinen sogar als „Engel“, um falsche Anbetung und Ungehorsam gegenüber dem Schöpfer zu erbitten.

Beten Muslime Engel an? | DIALOG #24


Kann man Engel sehen? | Pierre Vogel


Wie viele Flügel haben die Engel? | Pierre Vogel


Was sind die Dschinn Pierre Vogel

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=E8su0ox1TU0
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Re: Lichter auf dem Weg

Gott schuf Engel und Dschinn vor den Menschen. Engel sind nicht in der Lage, Gott gegenüber ungehorsam zu sein. Engel wurden ohne Wünsche erschaffen.

Dschinn hingegen wurden mit Verlangen und Intellekt erschaffen. Sie können ihre Form, Größe und ihr Aussehen verändern, sodass sie so aussehen, wie viele Menschen an Engel denken.

Dschinn nehmen in der Populärkultur oft das Aussehen von Engeln an, um die Menschen davon zu überzeugen, sie oder eine andere falsche Gottheit anzubeten.

Der sicherste Weg zu wissen, ob es sich um einen Engel oder einen bösen Dschinn handelt, ist, dass ein Engel niemandem außer einem Propheten Offenbarung bringen würde. Das bedeutet, dass ein Engel niemals etwas bringen würde, das den Offenbarungen und Gesetzen, wie sie dem vorherigen Boten offenbart wurden, widerspricht, sie verändert oder ändert. Während ein böser Dschinn, der wie ein Engel erscheint, immer versucht, eine Person zu ermutigen, gegen die Offenbarung und das göttliche Gesetz zu verstoßen, sei es durch falsche Anbetung und Gehorsam oder durch verderbte Überzeugungen und Gedanken.

Die meisten „Engel“, die Christen erscheinen, selbst Erscheinungen von „Maria“, sind immer böse Dschinn, die dem Devotee sagen, er solle einen Schrein oder Altar bauen, auf dem er Opfergaben der Anbetung und Gehorsamshandlungen darbringen kann. Das alles ist falsche Anbetung und Akte des Ungehorsams gegenüber dem Schöpfer. Böse Dschinn wollen, dass Menschen andere als den Schöpfer anbeten. Das ist die Aufgabe, die Satan selbst ihnen zugewiesen hat.

Der Eindruck, den Christen haben, dass „nicht alle Engel gut sind“, beruht auf einem Missverständnis, das sie über die Schöpfung selbst haben.


Christen haben also ein Konzept von "gefallenen Engeln", während Muslime dies nicht tun. Alle Engel sind gut und gehorchen nur dem Schöpfer. Während Jinn gut oder schlecht sein kann. Die guten Dschinn gehorchen Gott, indem sie die Wohnstätten und Bereiche der Menschen meiden. Böse Dschinn leben unter Menschen und suchen immer nach Wegen, uns in die Irre zu führen, und erscheinen sogar als „Engel“, um falsche Anbetung und Ungehorsam gegenüber dem Schöpfer zu erbitten.

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Re: Lichter auf dem Weg

Es gibt eine Tatsache, die viele von denen, die mit Christus, Friede sei mit ihm, verbunden sind, übersehen, nämlich dass der vom Neuen Testament inspirierte christliche
Glaube radikal mit dem alten heidnischen Glauben zusammentrifft.

Die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung, die ewige Sünde, die Sühne mit Erlösung, Kreuzigung und Erlösung, das Nicänische Glaubensbekenntnis, das Abendmahl (Heiliges Abendmahl) und Taufen und kirchliche Sakramente ...

Christen stimmen mit den heidnischen Nationen in der Geschichte darin überein, die Geburt Christi zu feiern, Friede sei mit ihm.

Dani Vera sagte: „Die Anbetung des Kreuzes ist heidnischen Ursprungs, da sie das Kreuz in der Magie vor dem Christentum verwendeten, und diese Ideen beeindruckten die heidnischen Kaiser, die Anbeter der Dreieinigkeit zu unterstützen.“

Gott sandte den Propheten Muhammad, Friede sei mit ihm, um die vorherigen Bücher zu korrigieren und nur den einen Gott (den Vater) anzubeten, und dass Jesus der Prophet Gottes ist, und dies ist seine wahre Natur wie der Rest der Propheten



Jesus wurde im Sommer geboren
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Re: Lichter auf dem Weg

Die Persönlichkeit des Propheten Muḥammad war sehr einfach, mitfühlend und liebevoll gegenüber anderen. Dieser menschliche Aspekt rührte nicht von seiner abstrakten menschlichen Persönlichkeit her, sondern eher von der Tatsache, dass er ein von Allah auserwählter Mensch war, um die Verantwortung des Prophetentums zu tragen. Allah reinigte ihn daher, lehrte ihn und sandte ihn als Barmherzigkeit für die Welt.


Der menschliche Aspekt des Propheten – Segen und Friede seien auf ihm – ist jedoch in den verschiedenen Situationen seines Lebens deutlich zu beobachten. Wir finden es in seinem Verhalten gegenüber seinen Familienmitgliedern. In islamischen Traditionen wurde nie berichtet, dass er seiner Familie gegenüber gewalttätig war. Im Gegenteil, er widmete einen Teil seiner Zeit dem Dienst an seiner Familie und half ihr bei den verschiedenen häuslichen Aufgaben. Außerdem erlaubte er ihnen, an Freitagen und Festen teilzunehmen, und er veranstaltete sogar Laufwettkämpfe mit ihnen.


Der Gesandte Allahs liebte Diener und Arbeiter und behandelte sie gut. Er empfahl seinen Gefährten und den Muslimen im Allgemeinen, wohlwollend gegenüber Dienern und Sklaven zu sein.

Der menschliche Aspekt des Propheten war nicht auf sein Gefolge beschränkt, er verhielt sich genauso gegenüber seinen Feinden und auf den Schlachtfeldern.
Während seines größten Sieges, als der Prophet Mekka zurückeroberte und seine Quraysh-Feinde besiegt und ihm übergeben wurden, betrat er es demütig, mit gesenktem Kopf, ohne Rache oder Blutvergießen. Er gewährte seinen Feinden vollständige Vergebung, indem er sich einfach und bedingungslos ergab. Darüber hinaus riet der Prophet in seinen Kämpfen den Muslimen, keine Kinder, Frauen und alten Menschen zu töten, in diesem Zusammenhang empfahl er ihnen Folgendes: „Töte keinen alten Mann, kein junges Kind oder keine Frau“.


Die Zärtlichkeit des Propheten war nicht auf Menschen beschränkt, sondern erstreckte sich auch auf Tiere, die nicht in der Lage sind, ihren Schmerz und ihre Bedürfnisse auszudrücken. Er forderte seine Gefährten auf, freundlich zu Tieren zu sein, und erzählte ihnen die Geschichte von dem Mann, der Mitleid mit einem durstigen Hund hatte und ihm Wasser schenkte. Also vergab Allah ihm und ließ ihn ins Paradies ein.
Eine sorgfältige Untersuchung des Lebens des Propheten – Segen und Frieden seien auf ihm – zeigt uns, dass er in Mekka Verfolgung und Ungerechtigkeit erlitten hat; Er ließ sich jedoch nicht von der Grausamkeit beeinflussen, die er erlebte, und er hatte kein ungezügeltes Verlangen, sich an denen zu rächen, die ihm Unrecht getan hatten.

Das ist die Persönlichkeit des Propheten – Segen und Heil seien auf ihm – des Menschen, der das Antlitz der Welt verändert hat, eine einfache, barmherzige und große Persönlichkeit.






Zeugnisse von Nicht-Muslimen über ihn


George Bernard Shaw sagte: „Ich glaube, wenn ein Mann wie er die Diktatur der modernen Welt übernehmen würde, würde es ihm gelingen, Lösungen für die Probleme zu finden und gleichzeitig den so sehr ersehnten Frieden und das Wohlergehen herbeizuführen. Europa beginnt zu sein von den Prinzipien Mohammeds verführt. Im kommenden Jahrhundert könnte sie so weit gehen, die Nützlichkeit dieser Prinzipien bei der Lösung ihrer Probleme zu erkennen.“
Lamartine schrieb in seiner langen Hommage an den Propheten (PSL): „Wenn die Vornehmheit der Absichten, die Geringfügigkeit der Mittel und die Größe der Ergebnisse die drei Kriterien des menschlichen Genies sind, wer würde es wagen, irgendeinen großen Mann der Moderne zu vergleichen? Geschichte zu Mohammed“.


Gandhi schrieb folgendes über den Propheten des Islam: „Ich bin überzeugter denn je, dass der Islam damals nicht durch das Schwert seinen Platz eroberte. Es war die tiefe Einfachheit, die ausgeprägte Zurückhaltung des Propheten, die gewissenhafte Anwendung der Bündnisse, seine intensive Hingabe an seine Freunde und Devotees sowie seine Furchtlosigkeit, seinen Mut und sein absolutes Vertrauen in Gott und in seine Mission. , und nicht wegen des Schwertes, dass alle Hindernisse überwunden werden konnten".


Kommen euch diese Worte von Ahmed Deedat bekannt vor, die er vor ca. 30 Jahren gesagt hat?

https://www.facebook.com/watch/?v=2866139910272088

Pierre Vogel - Jeder hat seine Aufgabe!


الداعية | أبو حمزة أو Pierre Vogel | قصة الرجل الألماني الذي أسلم على يده الألاف | بالدارجة |

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